Salat

Bildnachweis: User065a1652_74 (Getty Images); canva

Soulfood – mit diesen Anregungen erhalten Sie mehr Genuss beim Essen!

Lassen Sie sich inspirieren!

Was bedeutet eigentlich Soulfood?

Haben Sie eine Vorstellung von Soulfood? Vielleicht wohlschmeckendes Essen in schöner Atmosphäre, dazu entspannende Musik? Essen, das nicht nur satt macht, sondern ein Erlebnis für alle Sinne ist?
Der Begriff „Soulfood“ steht hoch im Kurs in den sozialen Netzwerken und verheißt so etwas wie „Seelennahrung“, die besonders wohltuend ist. Welche Gerichte das sind, ist dann eher individuell verschieden. Doch wofür steht „Soulfood“ im eigentlichen Sinne?

Ursprünglich geht die „Soulfood-Küche“ auf die Afroamerikaner aus den Vereinigten Staaten zurück. Zu Zeiten der Sklaverei musste das Essen billig und sättigend sein, daher enthielten die Mahlzeiten meist viel Fett und Zucker. Typische Zutaten waren Weizen, Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln, aber auch Mais, Bohnen, Fleisch und Fisch. Besonders Spareribs und Chicken Wings erfreuten sich schon damals großer Beliebtheit.

 

Doch genussvolles Essen, das uns mit einem wohligen Sättigungsgefühl erfüllt, muss heute nicht mehr aus fett- und zuckerreichen Zutaten bestehen.
Am Ende des Beitrages erhalten Sie 5 +1 Anregungen, wie Sie Ihr Essen bewusster genießen können!

Was bedeutet also in der heutigen Zeit Soulfood?

Essen für die Seele

Wie muss eine Mahlzeit für Sie sein, damit sie zu Ihrem Soulfood, zu Ihrem Wellnesserlebnis für Leib und Seele wird? Was am Essen löst in uns ein gutes Gefühl aus?

Geschmack

Sicherlich ist der Geschmack der Nahrungsmittel entscheidend, ob wir uns beim Essen wohlfühlen und vielleicht sogar Glücksgefühle verspüren. Denn der Geschmack eines Gerichtes kann viele Erinnerungen wachrufen: an die glückliche Kindheit, die umsorgende Oma oder auch an fröhliche Familienfeste.

Natürliche Glücksbotenstoffe

Wie steht es mit dem vielzitierten Glücksbotenstoff Serotonin, der vor allem in Avocados, Bananen, Schokolade und Walnüssen zu finden ist?

Leider ist es kaum möglich mit diesen Lebensmitteln den Serotoninspiegel zu beeinflussen, da diese Substanz die Blut-Hirn-Schranke nicht durchdringen kann. Das wiederum schafft Tryptophan, eine Aminosäure, die als Ausgangsstoff für Serotonin gilt. Tatsächlich können wir mit Nahrungsmitteln wie Cashewkernen, Edamer, Erdnüssen, Parmesan, Sojabohnen und auch Thunfisch, die reich an Tryptophan sind, den Serotoninspiegel etwas erhöhen, auch wenn die Aufnahme ins Gehirn nicht 1:1 erfolgt.

Zucker

Auch Zucker kann positive Emotionen hervorrufen, ist doch der „Süßgeschmack“ bei uns evolutionsbiologisch programmiert. Schon unsere Vorfahren wussten, dass alles, was süß schmeckt, sicher ist und schnelle Energie liefert. Diese Energie lieferte einen Überlebensvorteil. Muttermilch schmeckt ebenfalls leicht süßlich und wir verbinden diesen Geschmack mit Wohlbefinden und Sicherheit.
Gerade das lässt uns in Stresszeiten vermehrt nach Süßem greifen, was uns bei dem riesigen Angebot an Süßwaren nur allzu leicht gemacht wird.

Bewusster Genuss

Genuss kommt mit dem Genießen – mit bewusstem Essen und einer Auswahl an Nahrungsmitteln, die unserem Körper guttun, können Sie Ihre Mahlzeiten intensiv genießen und sich und Ihrem Körper wirklich Gutes tun!

Wie können Sie Ihr Essen bewusster genießen und zu Ihrem Soulfood machen?

Nicht nur die Auswahl der Zutaten entscheiden darüber, ob eine Mahlzeit genussvoll ist oder nicht. Je nachdem, wie Sie Ihre Mahlzeit zu sich nehmen, trägt das Essen zu einem guten Gefühl und einem ausgeglichenen Seelenzustand bei.

Ich habe Ihnen hier 5 Anregungen zusammengestellt, die Ihnen helfen können, Ihre Mahlzeiten mit mehr Genuss zu sich zu nehmen.

  1. Essen Sie bewusst: „Ich schaue mir dabei zu“
  2. Setzen Sie sich gerade hin, nehmen Sie Haltung an
  3. Essen Sie langsam
  4. Kauen Sie jeden Bissen 20-30 x
  5. Erledigen Sie nichts nebenbei (Kein PC, kein Handy, keine Zeitung)

Basenfasten für mehr Genuss

Auch eine Woche Basenfasten trägt dazu bei, dass Sie Ihr Essen achtsamer genießen!

Sie werden beim Basenfasten wieder den vollen ursprünglichen Geschmack der Nahrungsmittel erfahren, da der Gebrauch von Salz eher geringgehalten werden sollte. Sie werden feststellen, dass es durchaus nicht immer nötig ist, Gemüse mit Käse zu überbacken o.ä., um ein tolles Geschmackserlebnis zu haben. Außerdem ist es beim Basenfasten wichtig, nicht zu viele Gemüsesorten oder auch Obstsorten zu mischen.

Möchten Sie ebenfalls mehr Genuss beim Essen durch Basenfasten erfahren, wissen aber nicht, wie Basenfasten geht? Vielleicht haben Sie auch schon mal etwas davon gehört, möchten aber mehr Informationen und abwechslungsreiche Rezepte haben?

Dann können Sie sich >>> hier zu meinem Kurs Basenfasten Online anmelden, der am 31. März 2022 startet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


                                                                                                           

 

 

 

 

 

 

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