Blähbauch

Bildnachweis: Robert Kneschke. canva

5 Tipps, um Blähungen zu vermeiden

So kann es Ihrem Bauch besser gehen...

 

Kennen Sie das?

Sie fragen sich am Abend oder auch Morgen, warum Sie auf einmal einen Blähbauch haben.
Dieser muss nicht schmerzhaft sein, ist aber doch oft lästig und unangenehm.
Natürlich können Blähungen viele Ursachen haben und es kann auch eine Unverträglichkeit dahinterstecken. Doch davon soll hier nicht die Rede sein, es geht in diesem Blogbeitrag um einfache, alltägliche Tipps, die oft auch schon für Erleichterung sorgen.

Was also können Sie beachten, um Ihren Blähbauch loszuwerden?

 

 

 

  1. Essen Sie in Ruhe
    Oft steckt einfach Hektik im Alltag dahinter, die uns das Essen hastig, oft im Stehen, hinunterschlingen lässt – und dabei schlucken wir viel Luft. Diese wiederum kann leicht für die gefürchteten Blähungen sorgen. Daher lohnt es sich, zunächst einmal die persönlichen Essensgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen. Setzen Sie sich zum Essen hin? Kauen Sie Ihre Mahlzeiten ausreichend? (Jeden Bissen 20-30 x zu kauen wäre ideal)

  2. Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Rohkost
    In meinen Basenfastenkursen ist es Pflicht, nach 14 Uhr keine Rohkost, sprich Obst, Gemüse auf die Hand und Salate mehr zu essen. Dabei entdecken viele meiner Teilnehmer*innen, dass Sie keine Blähungen mehr haben. Ein Salat am Abend bedeutet keine leichte Mahlzeit für unser Verdauungssystem, wenn Sie ein empfindliches Verdauungssystem haben, essen Sie ihn lieber mittags. Beobachten Sie, wie es Ihnen geht, wenn Sie Ihre Obst -und Rohkostration auf die erste Hälfte des Tages verlegen.

  3. Steigern Sie langsam die Ballaststoffmenge in Ihrer Ernährung
    Ballaststoffe, wie sie in Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten enthalten sind, bringen nicht nur unsere Verdauung in Schwung, sondern sie haben auch vielfältige positive Wirkungen auf unsere Gesundheit, nicht zuletzt auf unser Immunsystem, das zu 80% im Darm steckt. Allerdings, wenn Sie bisher kaum Ballaststoffe gegessen haben, lassen Sie es langsam angehen, denn in Gedärmen, die diese Kost nicht gewöhnt sind, kommt es leicht zu heftigem Rumoren. Steigern Sie die Menge an ballaststoffreichen Nahrungsmitteln langsam, dann kommt Ihr Darm wunderbar damit zurecht.

  4. Essen Sie kein frisches Brot
    Lecker, ein Brot frisch aus dem Ofen oder der Backstube! Auch hier gilt, wer einen empfindsamen Darm hat, kann mit Blähungen reagieren. Also, das Brot besser noch einen Tag ruhen lassen, dann vertragen Sie es bestimmt besser.

  5. Probieren Sie Getränke ohne Kohlensäure aus
    Trinken Sie gerne Sprudelwasser? Auch dieses kann für Blähungen sorgen. Testen Sie doch einmal, wie es Ihrem Bauch geht, wenn Sie stilles Wasser trinken.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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