Frühlingsgemüse

Bildnachweis: seb_ra (Getty images Pro).canva

Keine Zeit für eine basenreiche Ernährung?

 

Meine besten Tipps für eine gute Routine im Alltag!

Wir stecken tief in unserem Alltag, in all den Terminen, die wir täglich zu erledigen haben und wir können uns oft nur schwer vorstellen, wie wir in unserem getakteten Tag noch Zeit finden sollen, um uns gesund und mit viel Gemüse zu ernähren.
Und wir neigen oft dazu, alles andere als wichtiger einzuschätzen, als gut für uns zu sorgen. Sich selbst etwas Gutes zu tun, heißt nicht nur, zu entspannen und die Füße hochzulegen, sondern auch, sich um seinen Körper zu kümmern, damit er all das bekommt, was ihn gesund hält.

Auch ich habe herumprobiert, wie ich eine basenreiche Ernährung gut in meinen Alltag integrieren kann, ohne dass die Ernährung ein Stressfaktor wird.
Hier kommen meine besten Tipps, probieren Sie sie sehr gerne aus!

 

 

 

  1. Tipp: Ein Wochenzettel

    Ursprünglich sollte mein erster Tipp die Vorratshaltung sein, aber eigentlich ist das Wichtigste, einen Zettel in der Küche zu haben, auf den Sie alles aufschreiben können, was Ihnen im Laufe der Woche einfällt.
    Legen Sie sich einen großen Block oder auch ein Heft zu und unterteilen Sie Ihren Zettel in verschiedenene Rubriken, z. B. Rezeptideen für nächste Woche.

    Ich habe ein großes Blatt, darauf wird von jedem Familienmitglied alles aufgeschrieben, was fehlt oder nötig ist. Egal, wer letztendlich einkaufen geht, die Liste ist dann da und muss nicht mit hängender Zunge schnell geschrieben werden.


  2. Tipp: Blick in die Vorräte

    Das war etwas, was ich lange Zeit nicht so recht umgesetzt habe - mir einfach mal die vorhandenen Vorräte anzusehen.
    Ich bin es von klein auf gewöhnt, dass es gut ist, Vorräte anzulegen.
    Das ist schon richtig und sinnvoll, nur nicht, wenn man selten einen Blick in die Vorratskammer wirft, um zu sehen, was da ist. Zugegeben, oft ist es lästig, nochmal nachzusehen und zumeist denkt man, dass man ungefähr schon weiß, was da ist.
    Werfen Sie regelmäßig einen Blick auf Ihre Vorräte und überlegen, was Sie als Nächstes verbrauchen möchten bzw. dies auch vom Haltbarkeitsdatum her nötig ist.
    Entscheidend ist, dies nicht am Abend vor dem Großeinkauf zu tun, sondern entspannt zwischendurch. Dabei können Sie sich ein paar vorhandene Sachen merken und sich nebenbei überlegen, was Sie beispielsweise mit den Tiefkühlbohnen, die noch da sind, kochen könnten.

    Schreiben Sie die Idee gleich auf, eben auf die Liste von Punkt 1 und zwar unter die Rubrik "Rezeptideen für die nächste Woche".
    Schauen Sie also einfach mal öfter in der Woche Ihre Vorräte durch, das kostet nicht viel Zeit, ist aber eine gute Anregung!

  3. Tipp: Wöchentlicher Einkauf

    Nicht selten saß ich am Abend vor dem Einkauf da und überlegte fieberhaft, was ich für die nächste Woche brauche bzw. kochen soll. Oft hatte ich aber auch gar keine Zeit, mich am Abend hinzusetzen und lange zu nachzudenken, es war - irgendwie stressig.
    Mit Ihrem Wochenzettel kann das, wie gesagt, ganz einfach ablaufen, da der Einkaufszettel über die Woche entsteht.
    Schauen Sie bei den frischen Sachen, auch beim Gemüse, was gerade Saison hat und schreiben Sie Ihre Ideen dazu die Woche über auf. Schätzen Sie dabei ab, was sich gut hält und was Sie eher schnell verbrauchen müssen. Salat und Pilze können Sie beispielsweise so einkaufen, dass Sie alles am selben oder am nächsten Tag verbrauchen. Es ist meist besser, frisches Obst und Gemüse nicht nur einmal in der Woche einzukaufen.

    Natürlich spielt hier auch eine große Rolle, dass Sie sich folgende Punkte klar machen:
    - wann brauche ich Essen zum Mitnehmen, weil ich in der Arbeit bin? Was kann ich zubereiten, das sowohl zu Hause als auch in der Arbeit gegessen werden kann?
    - wer von der Familie ist wann zu Hause und isst mit? Oder wer benötigt wann eine Mahlzeit für die Schule?
    - gibt es Einladungen am Abend, sei es auswärts oder kommen Freunde zum Essen?

    Teilen Sie Ihren großen Zettel entsprechend ein und vermerken Sie besondere Situationen in der darauffolgenden Woche.
     
  4. Tipp: Vorkochen oder Meal-Prep

    Egal, wie Sie es nennen möchten, es erleichtert die ganze Sache sehr und Sie können damit viel Zeit sparen!
    Bei mir hat sich inzwischen der Sonntag (-abend) als bester Tag herausgestellt, um vorzukochen. Ich höre dabei Musik und los geht´s!

    Dazu möchte ich Ihnen ein paar Tricks verraten, was Sie gut vorbereiten können:
    - einen Gemüseauflauf
    - einen Eintopf mit Gemüse
    - eine Gemüsesuppe
    - einen Salat, der sich gut im Kühlschrank hält, z. B. Karottensalat, kombiniert mit Kohlrabi oder auch Pastinaken
    - einen Smoothie oder auch einen frisch gepressten Gemüsesaft können Sie bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufheben
    - eine größere Menge vorkochen von Nahrungsmitteln, die sich gut im Kühlschrank halten, z. B. Kartoffeln, Reis, Quinoa

  5. Tipp: Überblick über die Zeiträuber im Alltag

    Auch das war sehr hilfreich für mich, mir zu überlegen, womit ich meine Zeit verbringe und wo eigentlich meine Prioriäten liegen.
    Dazu möchte ich Sie sehr gerne einladen:
    Machen Sie sich Gedanken über Ihren Tagesablauf. Werden Sie sich bewusst, ob es Dinge gibt, die Ihre Zeit "fressen", z. B. Fernsehen, Internet? Sind Sie einfach müde und es fehlt Ihnen an Schlaf, da Sie oft zu spät ins Bett gehen?
    Etwas Klarheit diesbezüglich, unterstützt Sie sehr bei Ihrem Vorhaben, gut für sich und Ihren Körper zu sorgen.

 

Um Ideen für leckere Gemüsegerichte zu bekommen, lassen Sie sich gerne von den Rezepten in meinem Food Blog inspirieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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