Dos and donts

patpitchaya (Getty Images)

Do´s and don´ts beim Basenfasten

 

So fühlen Sie sich in Ihrer Basenfastenwoche richtig wohl!

 

Basenfasten hat viele Facetten.

  1. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, den Stoffwechsel zu entlasten.

  2. Es ist prima geeignet, um ein paar Pfunde zu verlieren.

  3. Es ist der ideale Einstieg in eine gesündere, langfristig basenreiche Ernährung.
    Wenn Sie ihre Ernährung umstellen möchten, mehr Gemüse in Ihren Alltag bringen möchten, aber nicht wissen, wie Sie anfangen können – genau dann ist eine Basenfastenwoche genau richtig!

 

 

 

Wie können Sie am besten in eine Basenfastenwoche starten und was können Sie dabei beachten?

Hier habe ich Ihnen einige Do´s and Don´ts beim Basenfasten zusammengestellt.

 


DO´S

  • Ernähren Sie sich während Ihrer Basenfastenwoche zu 100% basisch, dann haben Sie den größten Effekt während Ihrer Basenfastenkur!
    Essen Sie frisches Gemüse, knackige Salate und leckeres Obst.
    Wichtig: Falls Sie wirklich mal einen kleinen "Ausrutscher" während Ihrer Basenfastenwoche haben, dann bleiben Sie trotzdem dabei!
    Auch wenn Sie dann nicht die 100% haben, so tut es Ihrem Körper auf jeden Fall gut, wenn Sie die Basenfastenwoche weiterführen.
    Vielleicht möchten Sie ja als Ausgleich noch einen Tag dranhängen?

  • Trinken Sie viel während Ihrer Basenkur!
    Nicht nur in der Basenfastenwoche ist genügend Flüssigkeit essentiell für unseren Körper. Diese durchspült die Nieren, lässt Stoffwechselprozesse in unserem Körper gut ablaufen und ist wichtig für unsere Konzentrationsfähigkeit. Doch auch äußerlich kann sich ein Flüssigkeitsmangel bemerkbar machen: die Haut sieht nicht mehr so frisch und aufgepolstert aus.
    Während des Basenfastens trinken Sie bitte 2 bis 3 Liter täglich, am besten stilles Wasser und verdünnten Kräutertee.

  • Kommen Sie in Bewegung!
    Sie brauchen während der Basenfastenwoche kein straffes Sportprogramm durchziehen, aber 30 bis 45 Minuten Bewegung pro Tag in Ihrer Basenkur sind optimal.
    Das kann gerne auch ein flotter Spaziergang täglich sein. Egal, welche Bewegung Sie durchführen, Hauptsache, es macht Ihnen Freude – und Sie tun es.

  • Sorgen Sie für Entspannungsmomente!
    Auch das Wohlgefühl darf beim Basenfasten nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich ein schönes Vollbad, super ist natürlich ein Basenbad, ein und relaxen Sie.
    Oder machen Sie eine Runde Yoga, alles, was Sie entspannt und Ihnen gut tut, trägt auch zu Ihrer perfekten Basenfastenwoche bei.

  • Führen Sie die Darmreinigung durch!
    Auch wenn es manche Teilnehmer*innen aus meinen Kursen nicht glauben möchten, eine Darmreinigung trägt viel zum Wohlbefinden während der Basenfastenwoche bei. Diese verhindert Gärungsprozesse im Darm und beugt eventuellen Blähungen vor. Bewährt hat sich die Darmreinigung auch bei Kopfschmerzen in der Basenkur.

 

Möchten Sie mit Basenfasten Ihren Stoffwechsel entlasten und neue Energie gewinnen?
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DON´TS

  • Eine stressige Woche für das Basenfasten auswählen!
    Basenfasten lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren, dennoch rate ich Ihnen davon ab, für Ihre Basenkur eine mit vielen Terminen vollgepackte Woche auszusuchen. Gerade wenn Sie das erste Mal Basenfasten, nehmen Sie sich etwas Zeit dafür. So können Sie die wohltuende und inspirierende Wirkung des Basenfasten erleben, die auch auf mentaler Ebene stattfinden kann.
    Tipp: Starten Sie mit Ihrer Basenfastenwoche an einem Freitag, dann haben Sie genügend Zeit sich einzugewöhnen, die Darmreinigung durchzuführen und auch ein kleines Mittagsschläfchen abzuhalten, wenn Ihnen danach ist.

  • Smoothies und Säfte zwischendurch trinken!
    Etwas, das öfters missverstanden wird: sämtliche Säfte, auch frisch gepresst, oder frisch gemixte Smoothies gelten in der Basenkur als Mahlzeit. Wenn Sie kein großer Frühstücksliebhaber sind, können Sie ohne weiteres zum Frühstück einen frisch gepressten Saft oder einen Smoothie trinken. Bedenken Sie dabei bitte, dass die nächste Mahlzeit erst wieder das Mittagessen ist.

  • Reichlich Mandeln und Trockenfrüchte verzehren!
    Als Zwischenmahlzeiten sind verschiedene Nüsse, beispielsweise Mandeln, erlaubt. Diese dienen dazu, eventuellen Heißhungerattacken vorzubeugen oder auch für einen kleinen Energieschub zu sorgen. Bedenken Sie bitte, dass sowohl Nüsse, als auch Trockenfrüchte sehr kalorienreich sind und verzehren diese daher bitte nur in Maßen.

 

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